Lesung: Römerbrief

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Donnerstag, 12. März 2020 um 19 Uhr in der reformierten Kirche
Lektor: David Jäger
David Jäger,








Was hat uns die Bibel heute noch zu sagen? Es gibt diese alte ur-reformierte Antwort auf diese Frage. Ich glaube Martin Luther hat sie als erster gegeben: Das sagt die Bibel jedem und jeder Einzelnen selber! Denn die Bibel legt sich selber aus! Sie kann ihren eigentlichen Sinn zum Ausdruck bringen, ohne dass sich irgendeine andere menschliche Autorität dazwischenschieben muss. Das ist der Ursprung des reformierten Glaubens: Die Bibel legt sich selbst aus. Sie hat die Kraft, jedem und jeder ihre eigene Wichtigkeit zu offenbaren.

Die ganze Sache hat nur leider einen Haken: Es braucht Menschen, die die Bibel lesen.

Und weil wir das trotz allem viel zu wenig machen, machen wir das nun gemeinsam. Und wir fangen mit den Briefen aus dem neuen Testament an. 21 Briefe zählen wir im Neuen Testament. Und einige davon zählen zu den ältesten Schriftstücken, die wir im Neuen Testament versammelt haben und die uns von Jesus Christus erzählen. 7 davon hat vermutlich Paulus geschrieben. 7 vermutlich nicht und 7 haben andere Autoren.

Die Neutestamentlichen Briefe sind lehrhafte Texte, die in den Gemeinden vorgelesen wurden. Und das machen wir jetzt auch. Das dauert vermutlich etwa 90-120 Minuten. Es sind alle herzlich willkommen, auch wenn sie nur kurze Zeit bleiben. Bei der Gelegenheit kann man sich auch einschreiben, wenn man an einem anderen Tag selber einen Brief lesen will. Raum für Gespräche gibt es nicht. Es soll vielmehr die biblische Schrift alleine zu Wort kommen.

Mehr Informationen bei David Jäger, 055 254 14 62,
david.jaeger@ref-hombrechtikon.ch
Bereitgestellt: 12.02.2020    
aktualisiert mit kirchenweb.ch