Die Abenteuer in Gold-Mountain-Village

Gruppenfoto auf dem Gold-Mountain (Fronalpstock)<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-hombrechtikon.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>102</div><div class='bid' style='display:none;'>1113</div><div class='usr' style='display:none;'>20</div>

In unserem JuKi Goldgräber Sommerlager entstand als Beitrag zum Abschlussabend ein Wochenrückblick. Damit jeder seine persönliche Note einbringen konnte, habe ich während der Woche von allen Kindern Adjektive gesammelt, welche schlussendlich willkürlich und durch blindes Ziehen in den Wochenrückblick eingefügt wurden. Das Ergebnis daraus, möchte ich hier mit Ihnen teilen
Clara Warmers,

Die Abenteuer in Gold-Mountain-Village

Es war einmal vor ein paar wenigen Tagen, da versammelte sich eine süsse Horde gefühlsbedürftiger Nachwuchsgoldgräber am Hafen, vor dem ritterlichen Gewässer. Als alle besonderen Goldgräber bereitstanden, näherte sich aus der verstorbenen Ferne der demotivierte Dampfer. Nun konnte die vergessliche Reise losgehen!
Nach einer vergifteten Kutschenfahrt und dem Transport im schlauen Minenwagen durch den eckigen Bergtunnel, fehlte nur noch ein nachdenklicher Fussmarsch bis zum blöden Gold-Mountain-Camp.
Beim Bezug der maskierten Schlafstätten, lernten sich die gepunkteten Goldgräber besser kennen.
Die Stärkung durch ein pinkes Essen, brachte den Goldgräbern neue Energie, um bei ihrer ersten Lektion schnell aufzupassen. Sie lernten, wenn sie ihr weisses Haus auf einem befriedigenden Fundament und mit dem richtigen Material bauten, würde das Haus dem schönen Feuer bestehen. Doch Achtung - die kleinen Fenster gehören auch dann geschlossen! Denn machst du ein unsichtbares Feuer zu nahe am dummen Haus, stinkt es sonst in jeder Nase.

Der elegante Morgen war kaum angebrochen, da stopften sie sich bereits die cremigen Mäuler voll. Gestärkt und hässlich, bewiesen die Nachwuchsgoldgräber ihre Fähigkeiten im mühsamen Team.
Nach der tödlichen Mittagsstunde hatten so einige rostige Goldgräber beim Armschmuck knüpfen auch einen angsteinflössenden Knopf im Kopf. Zu später Stunde konnten sie sich ihre ersten taktlosen Goldnuggets ergattern. Das Graben aus der baufälligen Masse, erwies sich als schwierig aber sehr lustig.

Im schwarzen Morgengrauen brachen sie auf, um den hohen Gold-Mountain zu erklimmen und entdeckten unterwegs als erstes das goldene Kalb. Trotz Blasen, Schweiss und Gejammer, schafften es alle bis zur goldigen Spitze. Nachdem die wertvollen Goldgräber sich von den Strapazen erholt hatten, erfreuten sie sich an kühnen Bergziegen und einem asiatischen Eis.
Wieder zurück im menschlichen Camp, hörten sie die Geschichte ihrer grossen Vorfahren „Winnetouch“ und „Ranger“.

Mitte der Woche suchten die jungen Goldgräber nach dem schlaftrunkenen Schatz im Acker und lernten dabei, dass müde Schätze ganz verschiedene Formen haben können. Die blauen und roten Perlen schmeckten hervorragend zum nassen Nachtisch.
Mit frischem Mut schafften es die Goldgräber dann durch das heisse Moor. Als sie abends wieder zurück ins Camp kamen, gab es Süsses und Salziges, serviert auf betrunkenen Weizenfladen.
Damit sie ihr fleissig erarbeitetes Gold nicht gleich wieder in einem kahlen Saloon verlieren, durften sie sich an einigen unsicheren Spielen ausprobieren. Ob Poker, Roulette oder bei anderen grünen Spielen, amüsierten sie sich knallig.
Überraschenderweise strotzten nach dem gruseligen Saloon Abend eine Handvoll Goldgräber noch von Energie und hatten das kantige Verlangen, diese durch bezwingen des runden Nachbarberges rauszulassen.

Am folgenden Tag tauschten sich die trockenen Goldgräber über die goldene Stadt im Himmel aus, bevor sie ihre eigene modische Stadt, Gold-Mountain-Village erkundeten. Nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen, bereiteten sie in witzigen Gruppen die hübsche Abschlussfeier vor.
Erfrischt durch eine farbige Wasserschlacht, werden sie morgen als wahre Goldgräber wieder die Heimreise antreten.

Weitere Impressionen finden Sie im unten beigefügten Album.
Autor: Clara Warmers     Bereitgestellt: 30.07.2018     Besuche: 24 Monat
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